Herren 1 gewinnen gegen die Regio-Hummeln mit 33:25💪🏼
Die Herren 1 konnten sich am Sonntag mit 33:25 (16:11) gegen die Regio-Hummeln durchsetzen. Die Todtnauer konnten dabei auf einen nahezu vollständigen Kader zurückgreifen. Lediglich Jimmy Findling musste aufgrund einer Verletzung aus dem vergangenen Spiel pausieren. Die Gäste waren hingegen mit einem stark dezimierten Kader angereist, liessen sich davon jedoch nicht beeindrucken und hielten das Tempo bis zum Schlusspfiff hoch.
Die Partie begann zunächst ausgeglichen. Nach dem zwischenzeitlichen 4:4 fanden die Todtnauer besser ins Spiel und konnten sich erstmals etwas absetzen. Allerdings lief längst nicht alles nach Plan. In der Abwehr fehlte häufig die richtige Zuordnung, wodurch die Gäste immer wieder zu einfachen Toren aus dem Rückraum kamen. Auch im Angriff fehlte teilweise die nötige Präzision, sodass einige vielversprechende Möglichkeiten ungenutzt blieben. Dennoch gelang es den Herren 1, den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 16:11auszubauen.
Nach dem Seitenwechsel erwischten die Todtnauer einen starken Start und erhöhten mit drei Treffern in Folge auf 19:11. In der Folge konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden, sodass beim Stand von 30:18 zwischenzeitlich eine Zwölf-Tore-Führung auf der Anzeigetafel stand. Trotz des deutlichen Vorsprungs gelang es jedoch nicht, über die gesamte Spielzeit konsequent aufzutreten. Immer wieder schlichen sich technische Fehler und Unkonzentriertheiten ein, die einen noch deutlicheren Spielstand verhinderten.
Die Regio-Hummeln kämpften trotz ihrer begrenzten Wechselmöglichkeiten bis zum Schluss und konnten den Rückstand in den letzten Minuten noch etwas verkürzen. Am Ende stand dennoch ein verdienter 33:25-Erfolg für die Herren 1.
Trotz des deutlichen Sieges zeigte die Partie, dass insbesondere in der defensiven Abstimmung und beim konsequenten Ausspielen der Angriffe noch Verbesserungspotenzial besteht. Daran gilt es in den kommenden Trainingseinheiten zu arbeiten.
Tore Herren 1: Sören Hillger (8), Paul Sättele (7/1), Marlon Kaltenbach (7), Dominik Rueb (3), Jonas Löffler (3), Oumar Camara (2), Noah Steinebrunner (1), Christoph Mybes (1), Zvonimir Prskalo (1).
